Berufsunfähigkeit mit 40

Mit der Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) sichern Sie das Risiko ab, von dem Sie nicht wissen, wann und ob es überhaupt eintreten wird. In der Regel versichern Sie damit ein unkalkulierbares Risiko, welches Sie nicht aus eigener Tasche ausfinanzieren können. In der Berufsunfähigkeitsversicherung ist es üblich, dass es mit 40 Jahren zu einer Beitragserhöhung kommt. Außerdem wird es für Antragsteller mit 40 schwieriger, eine bezahlbare Versicherung zu bekommen. Darüber hinaus ist das Risiko mit 40 Jahren schon Vorerkrankungen zu besitzen deutlich höher als es noch mit 30 Jahren war.

Wir helfen allen Verbrauchern bei der Suche nach der passenden Berufsunfähigkeitsversicherung, die im Leistungsfall wirklich zahlt. Dabei unterstützen wir Sie bei den Gesundheitsfragen und anderen Hürden, die entstehen können.

Berufsunfähigkeitsversicherung wird mit 40 Jahren teurer

Mit 40 Jahre wird es teurer, einen Berufsunfähigkeitsversicherung abzuschließen. Zudem steigt ab 40 das Risiko abgelehnt zu werden. Knackpunkt ist zudem die Gesundheitsprüfung, die der Versicherte machen muss. Danach entscheiden die Versicherer, ob sie den Bewerber aufnehmen oder nicht. Statistisch gesehen werden die meisten Menschen aus psychischen Gründen erwerbsunfähig. Die zweite Ursache sind Skeletterkrankungen und somit Rückenbeschwerden. Sollten Sie mit 40 Rückenprobleme behandelt haben oder eine Psychotherapie gemacht haben, dann könnten Sie es schwer haben, eine Police zu bekommen. Außerdem gilt es: je früher Sie die BU abschließen, desto günstiger ist sie. Untersuchungen des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft haben ergeben, dass ein Versicherter mit 40 Jahren, der gesund ist, etwa 40 % mehr zahlt als ein gesunder Einsteiger mit 30 Jahren.

Berufsunfähigkeit Nebenverdienst

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Lange Vertragslaufzeit von Vorteil, sollte die Berufsunfähigkeit mit 40 eintreten

Die BU-Versicherung wird mit höherem Endalter deutlich teurer, sodass viele Vermittler den Kunden anbieten, das Endalter zu verringern. Somit können Sie viel Geld sparen, da sich der Beitrag zwischen 60 und 67 fast verdoppelt. Dies ist allerdings nicht zu empfehlen. Denn sollte die Berufsunfähigkeit mit 40 eintreten, dann haben Sie weniger Möglichkeit zum Sparen und es entsteht eine Lücke, die Sie selbst ausfinanzieren müssen. Selbst wenn das dennoch gelingen sollte, verschieben Sie die Armut nur ins Alter. Schließlich hat Ihnen in diesem Fall die Möglichkeit gefehlt, für die eigene Altersvorsorge zurückzulegen. Daher sind Sie auf der sicheren Seite, wenn die Vertragslaufzeit ausreichend lang gewählt wird.

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Wahrscheinlichkeit der Berufsunfähigkeit mit 40 bei Frauen höher als bei Männern

Eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist unverzichtbar, da jeder vierte Erwerbstätige in Deutschland seinen Beruf vor dem Erreichen des Rentenalters aufgeben muss. Über 10 % der Menschen trifft es vor ihrem 40. Lebensjahr. Laut dem Statistikportal Statista liegt die Wahrscheinlichkeit, dass Frauen mit 40 Jahren in die Berufsunfähigkeit kommen bei 39 %, während die Wahrscheinlichkeit bei Männern bei 35 % liegt.

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